Donnerstag, 31. August 2017

Bei wem sind wir eigentlich verschuldet?

Alex Quint hinterfragte 2008 das Finanzsystem und änderte seine Sicht auf die Zusammenhänge völlig. Ausgehend von der Finanzkrise, der Bankenrettung, der Überschuldung von ganzen Staaten bis in die heutige Zeit beschreibt er die Abhängigkeit von Staaten, die im Bereich der Finanzen ihre Souveränität abgegeben haben, ein undemokratisches Finanzsystem aufrechterhalten zu versuchen und damit die Bürger täuschen, enteignen und verschulden. Ein Versuch die Zusammenhängen bis hin zu Medien und Politik herzustellen.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Der August ...

Deutscher will Markt mit Fleisch-Drinks erobern - Peter Klassen, Metzgermeister aus Temmels nahe Trier in Deutschland, produziert Hendl und Rind für die Flasche - zum Trinken. Drei Sorten Fleisch-Drinks hat er entwickelt. Verkaufsstart soll im September sein (3,80 Euro für 0,33 Liter).

„Es ist eine Trinkmahlzeit für Menschen, die unterwegs sind - wie Handwerker, Lkw-Fahrer, aber auch Wanderer oder Sportler“, sagt Klassen. Er will das Getränk auch in Tankstellen und im Einzelhandel deutschlandweit vertreiben.

„Es wird Befürworter geben, aber genauso viele Gegner, die die Vorstellung, Fleisch zu trinken, abstoßend finden“, sagte Klassen gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur dpa. Dafür habe er Verständnis. Die neuen Drinks passten aber ins Zeitalter von Smoothies und schnellen Mahlzeiten. (orf.at)



Über 35.000 historische Schallplatten online anhören - Das Internet Achive hat sich zum Ziel gesetzt, Schellackplatten und Phonowalzen zu digitalisieren und so die Musik darauf zu präservieren.

Im Internet Archive können nicht nur kostenlos Computerspiele für Apple II, Amiga und Windows 3.1 gespielt, sondern auch längst vergessene Musikstücke gehört werden. Für das Great 78 Project haben sich das New York Archive of Contemporary Music und Internet Archive zusammengetan, um alte Schallplatten und Phonowalzen zu digitalisieren und die Musik öffentlich zugänglich zu machen.

Der Name des Projekts kommt von den 78 Umdrehungen pro Minute, mit der die Platten üblicherweise abgespielt wurden. Viele dieser Tonträger bestehen aus Schellack, dem Vorgängermaterial von Vinyl. Da dieses Material sehr brüchig ist, droht die Musik darauf für immer zu verschwinden.
Bis in die 50er Jahre

Für das Projekt haben die Initiatoren über 200.000 Tonträger gespendet bekommen. Die meisten stammen aus dem Zeitraum 1898 bis Mitte der 50er Jahre. Danach begann Vinyl Schellack abzulösen. Die meisten Vinylplatten haben eine Abspielgeschwindigkeit von 33 1/3 oder 45 Umdrehungen pro Minute.

Im Internet Archive kann nach Erscheinungsjahr, Künstler, Sprache und Genre gesucht werden. Für die meisten der 35.000 Songs gibt es mehrere Digitalisierungsvarianten, die zur Auswahl stehen. Alle Lieder können auch heruntergeladen werden. Die für die Schellackplatten typische Kratzgeräusche wurden ebenfalls digitalisiert und sind dementsprechend beim Abspielen zu hören. (futurezone.at)



Pensionistin baut 1.780 Sorten Paradeiser an - Etwa 5.000 registrierte Paradeisersorten gibt es weltweit. Elfriede Eigenthaler aus Mank (Bezirk Melk) baut 1.780 davon selbst an. Ihr Hobby, das sie seit 2004 intensiv betreibt, ist ausgeartet, sagte die Pensionistin.

Brutus, Glühbirne oder Johannisbeere - das sind drei von 1.780 Paradeisersorten, die Elfriede Eigenthaler aus Mank sammelt und anbaut. Von der Ribiselgröße bis hin zu eineinhalb Kilogramm schweren Exemplaren ist in Eigenthalers Paradeiserzucht beinahe alles zu finden.

Die vielen Paradeisersträucher haben nicht alle im Garten der Pensionistin Platz, daher helfen Bekannte und Familie mit „Außenstellen“ aus. In ihrem eigenen Garten stehen heuer etwa 250 Sorten, die restlichen Sträucher sind verteilt. „Wir haben in Mank einen Paradeiserstammtisch gegründet und die Mitglieder sind bereit, mit mir anzubauen. Also, einer übernimmt 15, der andere 20 Sorten“, erzählte die Pensionistin.

Vor mehr als zehn Jahren begann Eigenthaler - auf Anregung durch die Arche Noah, einer Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt - alte Sorten anzubauen und Samen zu entnehmen. „Mittlerweile sind es 1.780 Sorten und nach der heurigen Ernte, nehme ich an, dass es 1.800 werden“, sagte Eigenthaler, „aber bei 2.000 Sorten höre ich auf.“

Die Sammelleidenschaft trieb eigentlich ihr Mann voran. Denn früher aß er nie frische Paradeiser - nur als Sauce oder in Suppen, erzählte Eigenthaler. Bei einer Reise in die Ukraine kam er aber auf den Geschmack und aß schon zum Frühstück sonnengereifte Exemplare. Diese russischen Samen besorgte die Sortenerhalterin - und so entstand die Vielzahl an Paradeisersorten. (orf.at)



Alles im Öl: Kult-Sardinen Nuri kehren zurück - Die Rechte an den portugiesischen Sardinendosen gehören nun mehrheitlich einem Österreicher: Nach einem Lieferengpass können wieder österreichische Supermärkte beliefert werden.

Nicht nur Gunther Feder fragte auf der Facebook-Seite der bekannten Sardinen-Marke Nuri: "Wie kann eine Firma weiterbestehen, wenn sie seit Jahren nicht produzieren kann?" Wenige Marken können es sich leisten, einige Jahre von einem Markt einfach so zu verschwinden – für Nuri war der Jahreswechsel 2014/2015 damals ein Supergau. Am 15. Dezember 2014 hatten Portugal und Spanien ein Sardinenfangverbot ausgesprochen, daraufhin konnte die portugiesische Familie Pinhal ihrem Kerngeschäft von einem Tag auf den anderen nicht mehr nachkommen.

Auch auf Österreich hatte das Fangverbot große Auswirkungen, denn die hierzulande beliebte Marke Nuri bezog aus Matosinhos die Sardinen. Kleine, österreichische Delikatessen-Geschäfte halfen sich noch einige Zeit mit Altbeständen, aber auch diese waren irgendwann aus. Der österreichische Händler Jakob Glatz, der bereits damals die Markenrechte für Österreich besaß, wollte das abrupte Ende nicht hinnehmen und sicherte sich die Mehrheit an der Fábrica de Conservas Pinhais & C.ª Lda. Gemeinsam mit Familie Pinhal wollte er dafür sorgen, dass der Traditionsbetrieb in Matosinhos, einem Vorort von Porto, trotz magerer Jahre weiterbestehen kann. Und das gelang ihm.

Der Sardinenbestand hat sich mittlerweile erholt – obwohl es noch heute eine niedrigere Fangquote zur Regulierung des Fischbestandes gibt, konnte das Unternehmen die vergangenen Monate auf Hochtouren produzieren: Ab sofort sind die Sardinen in scharf gewürztem Olivenöl und in scharfer Paradeisersauce bei Billa, Merkur und Adeg wieder erhältlich; ab September sind die Ölsardinen auch bei Maximarkt gelistet. Jakob Glatz über die Rückkehr der Traditionsmarke: "Wir freuen uns, dass mit Nuri eine Qualitätsmarke aus Portugal in den Handel zurückkehrt. Seit Jahrzehnten exportiert Nuri ein Stück portugiesischen Genuss in die Welt – und nun auch wieder nach Österreich."
Konservenkost, aber Handarbeit

Die kleinen Boote verlassen erst ab 4 Uhr Früh den Hafen von Matosinhos, damit nach erfolgreichem Fang die Fische sofort zur Fabrik gebracht werden und noch am Vormittag in der Dose eingelegt werden können. Sardinen gehören wie Sardellen zur Familie der Heringsartigen (latein. sarda): Die Fische werden mit bis zu 27 Zentimetern viel größer als Sardellen und haben einen zylindrischen Körper, in die Dosen kommen freilich besonders kleine Exemplare. Beide Fische gehören wegen ihres dunkles Fleisches zu den Blaufischen. Obwohl Sardinen in den Sommermonaten einen ähnlich hohen Fettanteil (5 g Fett auf 100 g Fisch) erreichen können, gelten Sardellen als fetter.

Das Besondere an der Konservenkost? Alles Handarbeit. Fangfrisch (keine Tiefkühlware) werden die Fische mit Haut und Gräten in traditioneller Handarbeit in kaltgepresstem Olivenöl eingelegt. Die Mitarbeiter schneiden für die scharfe Variante an einem langen Tisch Karotten und Gurken in Scheiben und putzen Piri-Piris, der Sud wird mit Pfefferkorn, Nelke und Lorbeerblatt aufgepeppt. Gräten und Rückgrat sind so fein, dass sie problemlos mitgegessen werden können.








106 Jahre alter Kuchen in Antarktis gefunden
- Neuseeländischen Forschern ist in der Antarktis ein erstaunlicher Fund geglückt: Sie haben einen 106 Jahre alten, perfekt erhaltenen Früchtekuchen entdeckt - dieser war noch in Papier gewickelt und befand sich in einer verzinnten Dose.

Wie die Stiftung Antarctic Heritage Trust in Christchurch mitteilte, stammt der Kuchen von der britischen Firma „Huntley und Palmers“ und befand sich in 1899 von norwegischen Forschern erbauten Hütten auf der Landzunge Kap Adare. 1911 hatten Mitglieder der vom Unglück verfolgten Antarktis-Expedition des Briten Robert Falcon Scott die Hütten genutzt.

Die Forscher nahmen keine Kostprobe. Die Forscher nehmen an, dass der Kuchen von Scotts Team stammt. Es sei eine große Überraschung gewesen, diesen „perfekt erhaltenen“ Früchtekuchen zu finden, sagte die Leitern des Forschungsprojektes, Lizzie Meek. Früchtekuchen sei wegen seines hohen Energiegehaltes ideal für antarktische Bedingungen.

Obwohl der Kuchen durchaus noch genießbar roch und aussah, wollten die Forscher nicht kosten, wie Meek der neuseeländischen Nachrichtenseite Newshub berichtete. Dies widerspreche der wissenschaftlichen Ethik. „Der Früchtekuchen wird wieder dorthin zurückkehren, wo er herkam, auf ein Regal in der Hütte.“ Besucher könnten ihn und die anderen Fundstücke dort bewundern. Ein Team des Canterbury-Museums in Christchurch hatte in den vergangenen 14 Monaten etwa 1.500 Fundstücke vom Kap Adare untersucht und konserviert. (orf.at)



Transgender-Mann bringt Kind zur Welt - In den USA hat ein Mann, der vor 34 Jahren als Frau zur Welt kam, einen gesunden Buben zur Welt gebracht ...

Am 14. Juli erblickte Leo Murray Chaplow in Portland, Oregon, das Licht der Welt. Mit seiner Geburt machte er Trystan Reese und dessen Lebenspartner Biff Chaplow zu stolzen Dreifacheltern. Vor sechs Jahren hatten die beiden US-Amerikaner bereits Biff Chaplows Nichte und Neffen adoptiert, da die leiblichen Eltern der Kinder nicht mehr in der Lage waren, für die beiden zu sorgen.

Mit der Adoption, die von vielen Hürden und emotionalen Durststrecken geprägt war, hielt der Familienalltag Einzug in das Leben des Paares. Ihr Leben veränderte sich, ungeahnte Herausforderungen bahnten sich den Weg in ihre Richtung. "Nachdem alles zur Ruhe kam, habe ich einfach gemerkt, wie sehr ich unsere Kinder liebe. Und wie viel Platz da noch in unserem Leben ist, damit unsere Familie wachsen kann", erinnert sich Trystan Reese im Gespräch mit der Washington Post.

Der Entschluss, ein weiteres Kind zu bekommen, war also gefasst. Nach einigen Monaten wurde Reese, der als Frau geboren wurde, schwanger. Bis Ende 20 hatte er sich seinem biologischen Geschlecht entsprechend als Frau identifiziert. Nach einer Psychotherapie entschloss er sich mit einer Hormonbehandlung zu beginnen und fortan als Mann zu leben. Kurze Zeit später lernte er Biff Chaplow kennen und lieben: "Es war Liebe auf den ersten Blick", sagt Reese heute über die Begegnung.

Als das Paar entschied die Familie auf natürlichem Weg zu vergrößern, setzte Reese die Hormone ab - fünf Monate später wurde er schwanger. "Als ich es erfuhr, spürte ich Euphorie und Angst." Er sei aufgeregt gewesen, habe aber auch Bedenken gehabt, ob er "das alles durchstehen" könne. (kurier.at)




G
leichberechtigungs-Pissoirs? Senat will Frauen bald im Stehen pinkeln lassen – Okay, diese Diskussion ist sehr skurril ... In Berlin gibt es rund 250 öffentliche Toiletten – noch. Denn der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber läuft aus und die Häuschen werden somit bis Ende 2018 verschwinden, das berichtet der „Berliner Kurier“.

Im neuen „Toilettenkonzept“ fordert der rot-rot-grüne Senat nun mehr Gleichberechtigung. Demnach sollen Frauen künftig auch im Stehen pinkeln. Wieso gibt es Pissoirs für Männer aber nicht für Frauen? Diese Frage stellt man sich schon seit Jahren und jetzt auch verstärkt Fachleute des Senats.

In ihrem neuen 97 Seiten langem Toiletten-Konzept (in Zusammenarbeit mit der Firma Zebralog und der Technischen Universität Berlin) dreht es sich um Hygiene, Sicherheit und Barrierefreiheit. Doch größtes Kapitel ist das Thema „Gleichberechtigung“.

Dort heißt es „dass es ungerecht sei, wenn nur Männer im Stehen urinieren dürfen, Frauen aber nicht“. Der Senat äußert sich klar: „ ...dass es wichtig sei, Männern Urinale anzubieten, da sie eher zum Wildpinkeln tendieren“ würden als Frauen. Infolgedessen soll die öffentliche Toilette künftig eine „geschlechtsneutrale Einzelkabine“ sein, mit einem Sitzbecken und je einem Urinal für Frauen und Männer. „Wir wollen sicherstellen, dass es keine Versorgungslücke gibt“, sagt Senatssprecher Matthias Tang zum „Berliner Kurier“.

Bisher konnte sich noch kein Konzept dieser Art durchsetzen. Denn Frauen pullern anders als Männer, also müssen niedrigere Becken her. Hinzu kommt, dass die meisten Einrichtungen keine Trennwände besitzen. Findet auch Studentin Serafina aus Friedrichshain. Sie sagt: „Mit der Privatsphäre wäre es dann vorbei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich da nicht schämt.“ Es müssten also neue Modelle her und das könnte für den Senat ziemlich teuer werden, denn die Firma Wall, die seit 25 Jahren umsonst City-WCs aufstellte, wird diese neuen Toiletten nicht anbieten.

Es wird mit Kosten bis zu 130 Millionen Euro gerechnet. Die CDU kritisiert die geplante Finanzierung der Klosetts durch sogenannte GRW-Mittel aus der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“, für die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) zuständig ist. Der baupolitische Sprecher Christian Gräff: „Es ist eine reine Bankrotterklärung, wenn gut ausgeschöpfte Fördermittel nun für die öffentlichen Toiletten genutzt werden. Diese sollten besser für Unternehmen und öffentliche Investitionen eingesetzt werden.“

Wer den Betrieb also in Zukunft übernimmt, ist noch unklar. Fest stehen bisher nur die Pläne für das neue Frauen-Urinal.
(express.de)




Bierdose als einziges Gepäck aufgegeben -
Den vierstündigen Inlandsflug nach Perth überstand die Bierdose im Frachtraum vollkommen unbeschadet.

Statt Koffern und Taschen hat ein Australier eine einzelne Dose Bier als Fluggepäck aufgegeben. Das Bodenpersonal am Flughafen von Melbourne staunte nicht schlecht, als Dean Stinson am Samstag als einziges Gepäckstück eine Bierdose der Marke Emu Export auf den Abfertigungsschalter stellte. Die Dose wurde jedoch problemlos eingecheckt, mit einem Gepäckaufkleber versehen und ins Flugzeug geladen.
Scherzaktion

Den vierstündigen Inlandsflug nach Perth überstand die Bierdose im Frachtraum vollkommen unbeschadet. Nach der Landung konnte Stinson seine Dose ganz normal an der Gepäckausgabe in Empfang nehmen. "Ich fand das verdammt großartig", sagte Stinson über die Ankunft seiner Dose auf dem Gepäckband. Dank umsichtiger Gepäcklader sei sie in "einwandfreiem Zustand" gewesen.

Er habe den Plan mit einem Freund ausgeheckt, der am Flughafen arbeitet, berichtete Stinson. Die Fluggesellschaft Qantas wollte sich auf Anfrage nicht zu der Scherzaktion äußern. Aus Sicherheitsgründen ist bei Flügen die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck streng reglementiert. (kleinezeitung.at)








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Montag, 28. August 2017

Funktioniert die amerikanische Kriegselektronik nicht?

Das Aegis-Kampfsystem (Aegis Combat System) ist ein elektronisches Warn- und Feuerleitsystem insbesondere auf Kriegsschiffen, das von der United States Navy entwickelt wurde und inzwischen von mehreren Kriegsmarinen weltweit eingesetzt wird. Benannt ist das System nach dem schützenden Schild Aigis aus der Griechischen Mythologie.

Den Kern bildet ein Komplex aus AN/SPY-1 phasengesteuerten Radargeräten, vier in 3-, 6-, 9- und 12-Uhr-Position ausgerichteten flachen Radarantennen, die eine kontinuierliche Überwachung des Luftraumes um das Aegis-Schiff ermöglichen. Das AN/SPY-1 Radar ist ein passiv phasengesteuertes System mit elektronischer Strahlschwenkung (Passive Electronically Scanned Array) und agilem Strahl, das in Millisekunden von einem Ziel zum anderen wechselt. Die agilen Strahlen machen das SPY-1 zu einem Multifunktionsradar, das verschiedene Ziele gleichzeitig orten, verfolgen und bekämpfen kann. Der Zeitraum zwischen der ersten Ortung des Ziels und dem Start der Abfangrakete beträgt unter 15 Sekunden.

Trotz modernster Kriegs- und Radarelektronik (siehe Aegis) häufen sich Zwischenfälle mit amerikanischen Kriegsschiffen. Vor einigen Tagen kollidierte auf offener See der US-Lenkwaffenzerstörer USS John S. McCaine der amerikanischen Pazifikflotte mit einem Tankerschiff. Zehn Matrosen werden vermisst, fünf weitere seien verletzt worden, teilte die US-Marine am Montag mit.

Erst im Juni waren bei einer Kollison der USS Fitzgerald mit einem Containerschiff vor Japan sieben Seeleute getötet worden.

Im April 2014 hatten ein russischer Bomber Su-24 und ein Hubschrauber Ka-27 im Laufe von zwei Tagen den US-amerikanischen Torpedobootszerstörer „Donald Cook“ verfolgt. Die Besatzung der „Donald Cook“, die in den neutralen Gewässern des Schwarzen Meeres aufgetaucht war, als Herr der Lage, nicht zuletzt dank des modernsten Aegis-Systems, das die gleichzeitige Verfolgung von Hunderten Zielen ermöglicht, und der nahezu 100 Tomahawk-Marschflugkörper mit nuklearen und nichtnuklearen Sprengköpfen, deren Reichweite 2.500 Kilometer ausmacht.

Deshalb machte die russische unbewaffnete Su-24 zunächst keinen Eindruck auf die „Donald Cook“-Besatzung. Als die Russen aber den elektronischen Kampfkomplex „Chibiny“ einschalteten, wurde der US-Zerstörer auf einmal so gut wie blind und taub – im Grunde also ein nutzloser Haufen Eisen. Die Russen imitierten ihrerseits zwölf Angriffsanläufe und flogen davon.

Wie später bekannt wurde, fühlte sich die gesamte Besatzung der „Donald Cook“ von der Begegnung mit der russischen Su-24 gedemütigt. 27 Seeleute sollen sogar Entlassungsanträge eingereicht haben. Natürlich warf das Pentagon Moskau sofort „die Verletzung seiner eigenen Traditionen und internationaler Verträge“ vor. Auffallend ist allerdings, dass Moskau Washington zuvor öfter aufgefordert hatte, „das Schwarze Meer nicht in ein Nato-Übungsgebiet zu verwandeln“, doch diese Aufrufe wurden stets ignoriert. Das russische „Chibiny“-System zeigte sich also viel effizienter als bloße Worte.

Funktioniert die amerikanische Kriegselektronik nicht?

Denn, liebe Freunde, wenn auf hoher See zwei derart grosse Schiffe kollidieren, muss etwas an der Radaranlage bzw. Bordelektronik faul sein. Ein Containerschiff oder einen Tanker übersieht man nicht so einfach!



Schon wieder: US-Lenkwaffenzerstörer kollidiert mit Containerschiff (n8waechter.info)

Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm (sputniknews.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Globales Geldsystem am Ende: Was dürfen wir darüber wissen? (opposition24.com)

Über Sinn und Unsinn der EU (geolitico.de)

Werden wir von einer Wahnsinnigen regiert? Manchmal bekommt man das Gefühl, unsere Kanzlerin weiß nicht mehr, was sie da von sich gibt ... (journalistenwatch.com)

Die Blutkanzlerin wird Adolf Hitler in der Geschichtsüberlieferung überragen (schluesselkindblog.wordpress.com)

Die Plünderung der gesetzlichen Krankenkassen - Wie es scheint, gibt es schon wieder Probleme und unangenehme Fragen zu unseren Krankenkassen. Ich hatte erst vor kurzer Zeit einen Beitrag über betrügerische Machenschaften der Krankenkassen bei ihren Abrechnungen veröffentlicht: Betrug? Krankenkassen (krisenfrei.de)

"Kaufmann" Gusenbauer bringt SPÖ zum Brodeln - Das Fass zum Überlaufen gebracht hat eine Verteidigungsschrift für Alfred Gusenbauer im Wiener Szene- Blatt "Falter" am Mittwoch. Dort hat sich der Rekordhalter der kürzesten Kanzler- Amtszeit und in ebenso eigenartige wie lukrative Geschäfte involvierte Ex- SPÖ- Chef bloß als einfacher "Kaufmann" bezeichnet. (krone.at)

Wer schön sein will, muss blechen: So viel Geld wendet Macron für Make-up auf - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat laut dem Magazin „Closer“ in den ersten drei Monaten seiner Amtszeit bereits mehr als 26.000 Euro für die Dienstleistungen seiner Visagistin ausgegeben. (sputniknews.com)

„Versucht es nur!“: Ex-Berater warnt vor Bürgerkrieg nach Trumps Amtsenthebung - Roger Stone, Ex-Wahlkampfberater von US-Präsident Donald Trump, hat vor einem blutigen Bürgerkrieg im Falle dessen Amtsenthebung gewarnt. Jeder Politiker, der Trumps Entamtung unterstütze, setze sein eigenes Leben einer Gefahr aus. (sputniknews.com)

11. September 2001: Rumsfeld: „Rakete“ beschädigte World Trade Center (gegenfrage.com)

Putin: If US Attacks North Korea, Russia Will Expose Pedophiles in Washington (neonnettle.com)

Nordkorea: Kim zieht Frontlinie – Pence steht schon in Flammen (sputniknews.com)

IS-Waffenlager in Spanien: Polizei findet über 10.000 Maschinengewehre und 400 Granaten (anonymousnews.ru)

Die Tricks der Asylbetrüger (pi-news.net)

Marokko: Tausende Migranten wollen über neue Route nach Europa (epochtimes.de)

Papst fordert Aufnahme von mehr Flüchtlingen - Papst Franziskus fordert mehr Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten in Europa. Nicht nur Krieg und Verfolgung seien Gründe für Asyl, sondern auch Armut und Not. (freiewelt.net)

Christoph Hörstel: Flüchtlingsstrom als Destabilisierungsmechanismus (youtube.com)

Templer, Freimaurer & das Geheimnis Maria Magdalenas (quer-denken.tv)

Die 5 beliebtesten Zucker-Alternativen (gesund.at)





Sonntag, 27. August 2017

Dirk Müller: Bundestagswahl & Bertelsmann-Stiftung - Gehirnwäsche und Propagandaschlacht

Dirk Müller, auch als "Mister Dax" bekannt, spricht in seinem Videobeitrag von einer "regelrechten Propaganda-Schlacht in den Medien". Angesichts der "Gehirnwäsche" sei es derzeit "schwer, ruhig zu bleiben", so der Börsenexperte, der auf seinem YouTube- Kanal zuletzt die Bundestagswahl, die Hetze gegen US-Präsident Donald Trump und die Hintergründe des Barcelona-Attentats thematisierte.

Neben einigen Seitenhieben auf die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die derzeit völlig "unhinterfragt" und "unkritisch" in den Medien gefeiert werde, nimmt Müller in dem aktuellen Video vor allem die "mächtige" Bertelsmann- Stiftung und eine aktuelle Studie in die Kritik. Die besagte Studie mit dem Titel "Muslime in Europa - integriert aber nicht akzeptiert?" hatte vor wenigen Tagen in Deutschland, aber auch in Österreich und weiteren Ländern Europas hohe Wellen geschlagen.

Über 10.000 Menschen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurden dabei befragt. Die Bertelsmann-Stiftung begründete die Studie damit, einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen Debatte leisten zu wollen. Die Studienergebnisse fanden sich in zahlreichen europäischen Ländern auf Seite 1 vieler Tageszeitungen - teils mit dem Titel der Studie unverändert oder nur leicht abgeändert auch als Schlagzeilen-Titel.

Für Aufregung sorgte das Ergebnis, weil sich den Studienautoren zufolge eine große Mehrheit - 94 Prozent der Befragten - der Muslime in Westeuropa mit dem Land, in dem sie leben, verbunden fühlt. In Österreich sind es laut der Studie 88 Prozent, in Deutschland sind es demnach sogar 96 Prozent der Befragten. In Frankreich ist die Verbundenheit der Islamgläubigen ebenso stark wie in der Bundesrepublik. Etwas höher als in Österreich ist sie mit 89 Prozent in Großbritannien ausgeprägt. Mit 98 Prozent am ausgeprägtesten ist die Verbundenheit in der Schweiz. Im Durchschnitt der untersuchten Länder fühlen sich 59 Prozent der Muslime "sehr verbunden" und 35 Prozent "eher verbunden".

Müller spricht in seinem Videobeitrag von einer "regelrechten Propaganda-Schlacht in den Medien". Angesichts der "Gehirnwäsche" sei es derzeit "schwer, ruhig zu bleiben", so der Börsenexperte.

Neben einigen Seitenhieben auf die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die derzeit völlig "unhinterfragt" und "unkritisch" in den Medien gefeiert werde, nimmt Müller in dem aktuellen Video vor allem die "mächtige" Bertelsmann- Stiftung und eine aktuelle Studie in die Kritik. Die besagte Studie mit dem Titel "Muslime in Europa - integriert aber nicht akzeptiert?" hatte vor wenigen Tagen in Deutschland, aber auch in Österreich und weiteren Ländern Europas hohe Wellen geschlagen.

Über 10.000 Menschen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurden dabei befragt. Die Bertelsmann-Stiftung begründete die Studie damit, einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen Debatte leisten zu wollen. Die Studienergebnisse fanden sich in zahlreichen europäischen Ländern auf Seite 1 vieler Tageszeitungen - teils mit dem Titel der Studie unverändert oder nur leicht abgeändert auch als Schlagzeilen-Titel.

Für Aufregung sorgte das Ergebnis, weil sich den Studienautoren zufolge eine große Mehrheit - 94 Prozent der Befragten - der Muslime in Westeuropa mit dem Land, in dem sie leben, verbunden fühlt. In Österreich sind es laut der Studie 88 Prozent, in Deutschland sind es demnach sogar 96 Prozent der Befragten. In Frankreich ist die Verbundenheit der Islamgläubigen ebenso stark wie in der Bundesrepublik. Etwas höher als in Österreich ist sie mit 89 Prozent in Großbritannien ausgeprägt. Mit 98 Prozent am ausgeprägtesten ist die Verbundenheit in der Schweiz. Im Durchschnitt der untersuchten Länder fühlen sich 59 Prozent der Muslime "sehr verbunden" und 35 Prozent "eher verbunden".
"Ihr dürft uns ja verarschen, aber gebt euch Mühe"

"Das passt momentan in das Weltbild, das möchte man gerne der Bevölkerung eintrichtern, dass die Muslime in Deutschland toll und noch immer toller integriert sind", gibt sich Müller von der Studie unbeeindruckt. Ironische Ergänzung: "Die Menschen nehmen das nur völlig falsch wahr, die verstehen das nur nicht". "Ihr dürft uns ja gerne verarschen, aber gebt euch doch wenigstens ein bisschen mehr Mühe dabei!", so der Buchautor.

Kritisch sieht der Börsenexperte an der Studie auch die Tatsache, dass dafür nur jene muslimischen Zuwanderer befragt wurden, die sich bereits länger als sieben Jahre im Land aufhalten - also schon vor 2010 nach Europa gekommen sind. In der Studie, die Sie hier in voller Länge lesen können , heißt es dazu: Im verwendeten Datensatz "sind jedoch Muslime, die erst im Zuge der jüngsten Fluchtmigration nach Europa gekommen sind, nicht enthalten".

Wer sich wohlfühlt, ist längst noch nicht integriert?

In einem Kommentar der "Welt" zu den Studienergebnissen wird ein weiteres Problem deutlich gemacht: "Diese Zahl (die 96 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime, die sich laut der Studie dem Land verbunden fühlen) mag stimmen. Doch der Wert ihrer Aussage ist gering, weil das Adverb 'verbunden' zu den Quallen unter den Begriffen gehört: Will man es fassen, fließt es formlos in das Meer der Ratlosigkeit zurück. 'Verbunden' heißt, sich zugehörig fühlen, dankbar sein - jedenfalls sagt das der Duden."

[Quelle: krone.at]






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Samstag, 26. August 2017

Putin ist an allem schuld?!

Das Video von Holger Strohm ist schon etwas älter (Feb. 2015) aber nicht destoweniger aktuell. Jeder Deutsche (und jeder interessierte andere) sollte dieses Video gesehen haben. Strohmer spricht brisante Fakten an, die medial totgeschwiegen werden ...

Schaut man sich die deutschen Massenmedien an, entsteht schnell der Eindruck Vladimir Putin sei ein imperialistischer Bösewicht.

Doch waren es nicht die USA und die NATO, die völkerrechtswidrig in andere Staaten einmarschiert sind? War es nicht der Westen, der darauf drang, mehr und mehr Nachbarstaaten Russlands in die NATO einzugliedern? Alle Abkommen und Versprechungen gegenüber Russland wurden gebrochen und doch soll Putin laut westlichen Medien die alleinige Schuld an der heutigen Krise in der Ukraine haben.

Was ist von Russlands geopolitischer Position zu halten? Wie ist Russland überhaupt in die heutige Lage gekommen?
Und ist es wirklich so weit hergeholt, Putins Haltung zur Ukraine "verstehen" zu wollen?

Holger Strohm beleuchtet die Hintergründe, die bei heutigen geopolitischen Debatten in der Öffentlichkeit keine oder nur wenig Beachtung finden. Geschichte muss beleuchtet und reflektiert werden, um die heutige Welt zu verstehen. Propaganda zählt auf Unwissenheit!






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freidenkerszene in Gefahr? Was ist zu tun?

Gedanken über eine intelligente Neuausrichtung in Zeiten der zunehmenden Unterdrückungsmaßnahmen. (von Andreas Popp)

Linke Nazis

Nahezu täglich erreichen uns Hilfsgesuche von aktiven Menschen, die sich für eine bessere Welt einsetzen wollen, aber sich dem zunehmenden Druck des linksextremistischen Mobs ausgeliefert sehen. Erinnerungen an die vor dem Zusammenbruch stehende DDR am Ende der 1980er Jahre werden wach, als sich die Spannung zwischen Systemkritikern und Systemsöldnern hochschaukelte.

Die derzeitigen Unterdrückungsmaßnahmen gegen systemkritische Freidenker werden von der mit unendlichen Mitteln ausgestatteten Kapitalmacht initiiert, also den „faktisch“ Regierenden, deren Entscheidungen die gewählten Politiker mit einem gewissem schauspielerischen Talent lediglich zu verkünden haben, um meine Ansicht einmal provokant zu formulieren.

Ausgerechnet „linke gewaltbereite Aktivisten“, die sich angeblich für eine friedliche Welt einsetzen, mutieren immer mehr zu Handlangern des heutigen Turbokapitalismus, so zumindest könnte man die Lage interpretieren. Mit finanziellen und logistischen Unterstützungen sorgt das vom „Kapital geführte Staatswesen“ für die Stärkung gewaltbereiter Gruppierungen, z.B. die ANTIFA, die man eher PROFA nennen könnte.

Teile und Herrsche erkennen

Natürlich geht es hier nicht um ein Pauschalurteil gegen Linksintellektuelle, sondern um die systemisch gekauften Linksextremisten, mit denen man Druck gegen die Meinungsfreiheit ausübt. Ich kenne einige Personen, die mit dem linken Gedankengut sympathisieren und über vernünftige und nachhaltige Ansichten verfügen, die alles andere als menschenverachtend sind.

Das gleiche gilt selbstverständlich auch für viele Rechtsintellektuelle, die man nicht pauschal mit steuerfinanzierten Rechtsextremisten gleichsetzen darf. Auch dort hört man ernstgemeinte, wertschätzende Aussagen z.B. über die furchtbaren Schicksale der flüchtenden Immigranten aus arabischen oder afrikanischen Ländern nach Europa. Die systemisch eingeleiteten Auswirkungen unserer Welt werden dort oft sachlich korrekt realisiert.

Tatsächliche Unterschiede zwischen den Rechten und den Linken verschwimmen immer mehr und das Teile - und Herrsche-Spiel wird wieder einmal klar. Eine drohende totalitäre Wiederauflage analog des Dritten Reiches oder der DDR kann man durch Beobachtungen der täglichen Nachrichtenlage durchaus befürchten.

Methoden zur wirtschaftlichen Zerstörung der Systemkritiker

Die EPOCH TIMES berichtete am 4. August 2017 in einem für mich nachvollziehbaren Artikel von den Methoden gegen Personen, die eine andere Meinung vertreten, als die systemisch „verordnete“. Durch perfide Strategien wie willkürliche Anzeigen, Verleumdungen oder Kanalabschaltungen, werden unbequeme Systemkritiker unter Druck gebracht. Die sinnlose Zeitvergeudung für Abwehrmaßnahmen und die Kosten für teure Anwälte lassen viele finanziell schwach ausgestattete Blogger, die sich nicht durch Zwangsgebühren per Staatsgewalt finanzieren lassen können, einbrechen.

Es geht also um die Eliminierung von Menschen mit Zivilcourage in unserer Gesellschaft. Ob richtige oder falsche veröffentlichte Ansichten, darum geht es längst nicht mehr, denn eine sachliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Da schafft man lieber die Meinungsfreiheit ab, bevor sich die Machtstrukturen in eine kritische Diskussion begeben. Haben die Ordnungshüter Angst vor Argumenten? Aber glauben sie wirklich, auf stumpfe Parolen nachhaltig bauen zu können, wie wir es bei der offiziellen Immigrationsdebatte erleben müssen, indem man dieses sensible und komplexe Thema auf zwei Begriffe herunterkürzt: „Welcome Refugees“ oder „Fremdenhass“?

Die Strategie der kapitalistischen Ordnung scheint mit der Unterstützung durch die modernen linken Parolen aufzugehen. Viele junge Menschen hinterfragen durch die Verwirrung des indoktrinierenden Unterrichtsstoffes in den Schulen und Universitäten keine Zusammenhänge mehr. Die wenigsten erkennen die Finanzmacht, durch die sie sich haben vor den Karren spannen lassen.

Gewalt gegen „Inszenierte“ Feinde

Geschickt leitet die tatsächliche Macht die künstlich kanalisierten System-Aggressionen einfach gegen bekannte Politiker um, die man aus den Parlamenten und sogenannten Regierungen kennt. Durch diese „Staatsdiener“ bekommen die inszenierten Feinde nun Gesichter, gegen die man dann gewaltbereit vorgehen kann, während die von den Medien offensichtlich immer noch nicht belästigten Nichtregierungsorganisationen, die sich weit oberhalb der parlamentarischen Ordnung befinden, die Strippen weiterhin ziehen können. Die Führer hinter der Kriegs- und Asylindustrie sind doch nun wirklich nicht so schwer als identische Personengruppen auszumachen.

Wer es jedoch wagt, diese Hintergründe z.B. durch eine emotionale Aufladung nicht absolut kontrolliert zu kommunizieren, wie es in totalitäre Regimen unbedingt erforderlich ist, wird kurzerhand methodisch „weggehitlert“ (wie man es in der Szene intern nennt).

….und wieder schweigt die Masse

Eine gigantische Schweigespirale hat sich entwickelt. Es wäre so einfach auch für die „ganz normalen“ Menschen, die Unrechtsmethoden der Systemfunktionäre zu durchschauen. In Gustave le Bon´s Grundlagenwerk „Die Psychologie der Massen“, welches bereits 1895 die Massenmanipulation eindrucksvoll beschreibt, wird man sofort fündig:

Man kann erkennen, dass diese Methoden wieder einmal auch in Deutschland angewandt werden. Wie oft hört man den gut gemeinten Hinweis: „Denk mal nach“, aber leider stehen zu viele Personen unter Denk-mal-Schutz.

Die Angst vor finanziellen Einbußen, aber auch Reputationsverlust bei Nachbarn, Freunden, ja sogar der Familie kann grundsätzlich dazu führen, dass eine menschenverachtende Führerkaste ein perfides, totalitäres System generalstabsmäßig durchziehen kann. Hatten wir das nicht schon einmal? Wehret den Anfängen…  Es wäre nicht das erste Mal, dass man Jahrzehnte nach dem klassischen Auftreten bestimmter Muster über eine Generation sagt: „Und sie behaupten allen Ernstes, sie hätten nichts gewusst“.

Verstorbene Freidenker

Mit dem Kopf durch die Wand in einer nicht angemessenen Zeitqualität stoßen zu wollen, sollte grundsätzlich hinterfragt werden.

Tiefe seelische Belastungen, die auch zu körperlichen Krankheiten und auch zum vorzeitigen Tod führen können, findet man bei einigen aktiven Systemkritikern. Der Gegendruck durch die manipulierte, mitlaufende Masse kann dabei weit belastender sein, als herumprügelnde Chaoten, von denen man erahnt, dass sie erstens stumpf und zweitens finanziell motiviert wurden.

Erinnern möchte ich hier an die kürzlich verstorbenen großen Freidenker, wie den Journalisten Udo Ulfkotte oder die Autorin Friederike Beck. Beide recherchierten brillant und legten Ihre Schwerpunkte auf die Ursachen und die Wirkungen unserer dramatischen Verwerfungen. Man muss Ulfkottes  Expertisen über die islamische Kultur und deren Einflussnahme auf die westliche Welt nicht folgen, aber seine klaren Gedankengänge halte ich für wichtig, um sich ein eigenes Gesamtbild zu schaffen.

Becks Recherchen zum Bevölkerungsaustausch, den wir gerade erleben, haben z.B. meine Sichtweise ebenfalls massiv erweitert. Ihre Arbeit finden wir in vielen Artikeln. Ich denke auch an den großen Historiker Rolf Peter Sieferle, der im Jahr 2016 durch Suizid aus dem Leben schied und das kleine/große Werk „Finis Germania“ hinterließ. Die pauschale, reflexartige Verurteilung seiner Arbeit spricht Bände über unsere verwirrte Zeit.

Diese wertvollen Denker, die man evtl. in Zukunft als große, historische Freiheitskämpfer erkennen und hofieren wird, mussten zu Lebzeiten eine massenhafte Verachtung ertragen. Auch die 2017 verstorbene Susanne Kablitz möchte ich hier erwähnen, die mit großem Einsatz für die österreichische Nationalökonomie den Menschen das Geldsystem näherbrachte, eine der Ursachen für die destruktiven Entwicklungen auf der Welt. Ihre libertären Lösungsvorschläge stimmen mit den meinen zwar nicht überein, aber meine Wertschätzung ist ihr über das irdische Abscheiden hinaus sicher. Es geht schließlich um Meinungsvielfalt.

Im Gegensatz zu solchen Ausnahme-Autoren berichten die Mainstreammedien meiner Wahrnehmung nach lediglich von symptomatischen „News“, ohne die Ursachen auch nur ansatzweise anzugehen, im Gegenteil. Die zum Teil verwirrenden bis ins Gegenteil verdrehten Nachrichten lassen mich keine schlampige Arbeit mehr vermuten, sondern eine Art Auftragsberichterstattung.

Was ist nun der Rat für die alternativen Freidenker?

Die recherchierten Weltbilder sollten heute nicht mehr mit zu offenem Visier veröffentlicht werden, wie es noch in der jüngeren Vergangenheit im Rahmen der freien Meinungsäußerung möglich war. Es gilt, eine kluge Strategie zu erarbeiten. Ein systemischer Funktionär könnte überall lauern und auf den Zugriffsbefehl warten. Das sollte man sich bewusst machen.

Es macht keinen Sinn, die eigene Lebensqualität durch blinden Aktionismus zu zerstören, wenn die Aussicht auf Erfolg durch die Zeitqualität gleich Null ist. Es ist keine Feigheit, an bestimmten Stellen den Mund zu halten, sondern strategisch sinnvoll, seine Einflussnahme in die richtige Richtung vorzunehmen. Neue Parteien oder andere systemische Rahmen zu nutzen, verbraucht nur Energie, die nichts bringen kann.

Die Menschheit steht nun im völligen Umbruch. Manchmal erreichen Entwicklungen einen “Point of no Return“, an dem man es geschehen lassen muss. Das hat nichts mit Aufgeben zu tun, sondern mit sinnvollem Einsatz der eigenen Ressourcen, sich auf die kommenden Veränderungen sachlich, finanziell und vor allem geistig vorzubereiten, um sich auf eine „Zeit danach“ zu fokussieren.

Parallel dazu halte ich eine sinnvolle Einflussnahme auf das persönliche Umfeld für wichtig. Entscheidend aber ist die Erkenntnis, dass Missionierungen nichts bringen, wenn das Gegenüber sich massenmedial abrichten ließ.

Meine Recherchen zu den Massenmedien zeigen eine mediale einheitliche Strategie, die man auch als „Gleichschaltung“ der Presse bezeichnet. Allein die Überschriften und Teaser-Texte verschaffen dem Konsumenten schon auf den ersten Seiten ein systemisches Gesamtbild, welches offenbar vermittelt werden soll.

Aber in den hinteren Teilen der Zeitungen oder in nächtlichen, kritischen Fernsehformaten, also abseits von der gängigen Wahrnehmung, erfährt man auch andere Sichtweisen. Diese Beiträge lassen sich gezielt einsetzen, um auch die „systemhörigen“ Menschen zu erreichen. Auf diese Weise kann man neue, sachlich logische Gesamtbilder vermitteln, die konträr zu den Massenmedien stehen und trotzdem auf Quellen genau dieser Informationsunternehmen fußen. Natürlich schließt das nicht aus, auch strategisch intelligente alternative Quellen zu nutzen, wie EPOCH TIMES oder die Junge Freiheit.

Im nächsten Schritt kann man dann gezielt in Einzelgesprächen weitergehen. Gruppen können sich bilden. Ehemalige DDR-Bürger kennen diese Strategien noch aus der Zeit der Wende. Vor allem die persönlichen Unterstützungen untereinander sind Gold wert. Heute sitzen viele verzweifelte Widerständler allein vor dem PC und schieben sich die dramatischen Artikel zu nach dem Motto: „Wer hat die schlimmste Nachricht“. Dieses Phänomen dient kaum der Gesundheit.

Vor allem die geistige Ebene muss gestärkt sein, um die bewegte Zeit vor uns durchzustehen.

Nur mit einer gefestigten seelischen Grundlage, gepaart mit einer intelligenten Strategie, haben wir eine Chance. Je eher wir das erkennen, desto größer unsere Möglichkeiten, die Welt zu verändern.

Andreas Popp (im August 2017)



Wissensmanufaktur (wissensmanufaktur.net)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Holger Strohm - Good bye Demokratie - der Weg der BRD in die Diktatur

Holger Strohm hat früher zahlreiche Besteller mit Auflagen zwischen einer Viertel und einer Million Exemplaren geschrieben. Da seine Bücher der Atom-und Genindustrie Milliardenverluste bescherten, zwang man ihn in ein zehnjähriges Exil. Danach wurde er totgeschwiegen. Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt zu seinem neuen Buch.



Holger Strohm (holgerstrohm.com)
Quer-Denken TV (quer-denken.tv)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Das sind die wirklich ehrlichen Wahlplakate ...

"Die Tagespresse", ein österreichisches Online-Satire-Magazin, bringt die "wirklich ehrlichen Wahlplakate" ... und diese sind gar nicht so unrealistisch!



... mehr Plakate auf "Die Tagespresse" (dietagespresse.com)



















Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





How Many Americans Know Where North Korea Is?

Erschreckendes Bildungsniveau in den USA!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 22. August 2017

Bild der Woche

Die totale Sonnenfinsternis zog von der Ost- bis zur Westküste Tausende Amerikaner in ihren Bann (diepresse.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 14. August 2017

Neue Provokation der USA gegen Russland

Nun baut die US-Navy in der Ukraine eine Marinebasis. Ursprünglich gab es den Plan, kurz nach dem Putsch eine militärische Geheimbasis in Sewastopol zu errichten. In jener Hafenstadt, wo Russland - durch Verträge mit der Ukraine abgesichert - die Schwarzmeerflotte stationiert hat.

Rekapitulieren wir. Die USA versuchte mittels dem Euromaidan mit Politmarionetten die Macht in der Ukraine zu erobern. Offiziell wollte man die Demokratie nach westlichem Muster in der Ukraine festigen und den Menschen Freiheit, Wohlstand und Sicherheit bringen. Tatsächlich war es ein Putsch gegen die demokratisch gewählte Regeirung von Wiktor Janukowytsch.

Es wurden US-Marionetten als Politiker eingesetzt, die schnell ihre politische Unfähigkeit bewiesen. Die Wirtschaft brach zusammen, da der bisher wichtigste Wirtschafts- und Handelspartner, nämlich Russland, plötzlich wegfiel. Ukrainische Produkte sind nicht für die westlichen Märkte geeignet! Die Währung, der Hrywnja, fiel ins Bodenlose. Allgemeiner Wohlstand rückt in weite Ferne.

Nach dem Massaker am Maidan und dem Putsch begann ein bis heute dauernder, brutaler Bürgerkrieg zwischen der Ostukraine (pro russisch) und der Westukraine (pro amerikanisch).

Die Mehrheit der Bevölkerung der Krim wählte die Zugehörigkeit zu Russland und die Abkehr von der Ukraine - eine völkerrechtlich legale Abstimmung! Die westliche Welt sah dies, tonangebend durch die USA, als Annektion und verurteilte den Wunsch der Bevölkerung der Krim. Die Sanktionen gegen Russland wurden auf Druck der USA beschlossen!

Der Plan der USA ist (fast) aufgegangen. Es galt, einen Staat direkt an der Grenze zu Russland (kampflos) zu erobern und für die eigenen Interessen, die natürlich gegen Russland gerichtet waren (vor allem in militärischer Hinsicht), zu nutzen. So zog man den Gürtel von US-freundlichen Vasallenstaaten rund um Russland entscheidend enger.

Die charakterlose und rückgratlose EU liess sich von der USA für ihre Zwecke einspannen. Die Sanktionen gegen Russland kosten Milliarden Euro und tausende Arbeitsplätze. Dafür schafft man für Ukrainer Visafreiheit in die EU ...

Apropos Krim, wie glaubst du, mein lieber Freund, würde die USA reagieren, wenn Standorte wie Pearl Harbour, Guam oder Rammstein plötzlich von Russland, China oder einer anderen Macht okkupiert werden würden? Tatenlos zusehen, wie wichtige Militärbasen in fremde Hände fallen? Wohl nicht, sie würden SOFORT einen Krieg beginnen! Die Russen aber sollten den wohl wichtigsten Standort ihrer Marine kampflos den Amerikanern überlassen ...

Die Krim ist jetzt russisch und die USA provoziert Russland weiter und errichtet nun die US-Basis offiziell in Otschakiw, eine Hafenstadt nahe der Krim gelegen ...

Es ist wie ein Wunder, dass Putin immer noch grosse Geduld beweist. Aber vielleicht weiss er, dass die USA sich bereits im Zerfall befindet und mittelfristig in mehrere Teilstaaten zerfällt und in die Bedeutungslosigkeit abrutscht. Oder beginnen sie, mit dem Rücken an der Wand, einen grossen Krieg, um zu retten was von der angestrebten Weltherrschaft noch zu retten ist?

... und die westlichen Medien? Schweigen!



US Navy baut Marinebasis in der Ukraine (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Sechs-Fronten-Krieg gegen das Bargeld (goldseiten.de)

Eurocrash: Warum der auf sich warten lässt (politaia.org)

Frostige Zeiten für Privatkonten – Brüssel plant Erweiterung von Bankprivilegien (quer-denken.tv)


Alles Gute verdanken wir der EU – Fünf Szenarien, wie es mit der EU weitergehen könnte - Egal, ob wirtschaftliche Prosperität, Wohlstand, Innovation, Forschung, Bildung und natürlich Frieden – ohne die EU gäbe es das alles nicht, meint Frank Jordan eher ironisch. Ein Blick auf fünf Szenarien zur Zukunft Europas: Vom "weiter so!" bis zu “Ein gemeinsamer Sprung nach vorn“. (epochtimes.de)

Kanzlerin Merkel will meine Stimme, aber mich für dumm verkaufen - Welch eine Ehre! Kanzlerin Merkel schreibt mir mit Datum 9. August eine Mail und fordert mich auf, mit ihr die „richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland weiter ein Land bleibt, in dem wir gut und gerne leben“. Dafür soll ich ihr und ihrer Partei meine Stimme geben, möglichst schon als Briefwählerin ... (krisenfrei.de)

Mitten im Wahlkampf: „Refugee-Merkel“ will doppelt so viele Flüchtlinge & neue Millionen-Gelder zur Verfügung stellen! (guidograndt.de)

Martin Schulz ist sich sicher: „Ich werde Bundeskanzler“ (focus.de)

Mehmet Scholl gefeuert, weil er nicht gegen Russland hetzen wollte (anderweltonline.com)

Ein Kfz-Meister rechnet mit dem Bildungssystem ab: Schüler zu dumm für eine Lehre! (bild.de)

Vorbereitungen laufen angeblich: Will Queen Elizabeth zurücktreten? (focus.de)

Inside America's 'dead' mall: Creepy photographs peek inside abandoned Kansas shopping center days before derelict structure is torn down (dailymail.co.uk)

Ein ehemaliger CIA-Agent gesteht am Totenbett: „Wir sprengten WTC 7 am 11. September 2001!“ Enthüllung oder Fake News? (jason-mason.com)

USA haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Millionen Nordkoreaner wollen gegen USA in den Krieg ziehen - Millionen Nordkoreaner haben ein Beitrittsgesuch zur Armee eingereicht, um gegen die USA zu kämpfen. Dies berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf nordkoreanische Medien. (sputniknews.com)

Weltkriegsgefahr! China warnt Trump: “Werden Regimewechsel nicht dulden!“ (compact-online.de)

Bundespolizei: Nur 905 Asylsuchende kamen 2016 nicht aus sicherem Staat – Nur für sie wäre Deutschland zwingend zuständig (epochtimes.de)

„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen (journalistenwatch.com)

Entsorgung von Ökostromanlagen: teuer und umweltschädlich (dzig.de)

In Medias res ... Die Medien werden gemeinhin als die "Vierte Gewalt" im Rechtsstaat bezeichnet. Man ging lange davon aus, dass eine Freie Presse die genuine demokratische Ergänzung zu Legislative, Exekutive und Judikatur ist, eine Art Kontrollfunktion ausübend und damit letztlich auch  Unterstützung für die Freiheit des Individuums bietend. Die Freiheit der Medien - ein Ideal, dem man nicht leicht genügt, wenn diese Vierte Gewalt von einer der drei anderen dauernd korrumpiert wird. Aber schön der Reihe nach. (thedailyfranz.at)





Sonntag, 13. August 2017

Schockierende Enthüllungen des Ex-Bankiers Ronald Bernard

Ein Insider packt aus! Der niederländische Ex-Bankier Ronald Bernard spricht über die erschütternden Machenschaften der Geldelite. Die Mächtigen, die das grosse Geld bewegen schrecken vor nichts zurück. Der Schein trügt und nichts ist so, wie es den Anschein hat. Ronald Bernard wirkt sehr authentisch, man sollte allerdings immer kritisch bleiben. Enthüllung oder Fake-News?

Irma Schiffers interviewt Ronald Bernard (mit Deutschübersetzung)











Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 11. August 2017

Wahre Worte von Jeff Foxworthy, Comedian


Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen  lachen, aber über Moslems (sagt man)  gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza... Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen... Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen ... Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Sie sind glücklich in Australien ... Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und  Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich?

Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in Islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach dämlich?

Wenn Sie reines Heroin konsumieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn sie ein Maschinengewehr für $2.000, und einen Raketenwerfer für $5.000 besitzen, und gleichzeitig sich keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie mehr Ehefrauen haben, als   Zähne, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie alles, was hier geschrieben ist, für beleidigend und rassistisch halten, und diese Nachricht nicht  an ein paar Kontakte weiterleiten, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.“






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 10. August 2017

Was passiert am 23 September 2017

Wie heisst es schön: Angesagte Katastrophen bleiben aus! Nun mehren sich im Internetz Katastrophen-Prognosen für den 23. September 2017.

Verschiedene Gruppierungen, daunter auch christlich-biblische und jüdische Organisationen, glauben, dass die besondere Plantenkonstellation - Erde/Mond, stehen mit Jupiter, Merkur, Mars und Venus auf einer Linie - der Auslöser für die sogeannte Endzeit ist. Auch die Numerologie und Global Scaling geben dem Recht.

Die Finanzwelt, speziell die us-amerikanische, kann jederzeit hochgehen. Die Lage präsentiert sich (wenn nicht sogar schlimmer) wie 2008 ...

Gewarnt sind wir, vorbereitet sollte jeder sein ... egal ob es nun am 23. September oder später zur Katastrophe kommt und alle Strukturen zusammenbrechen.

Wartens wir ab, lange kann es ohnehin nicht mehr so weiter gehen!
 
Im Folgenden einige Videos über den 23. September. Jeder muss für sich entscheiden, was er davon halten mag!






Der 23. September 2017 und die Prophetie aus Offenbarung 12 - Viele Christen gehen davon aus, dass das Jahr 2017 große Veränderung bringen wird. Seit Längerem verursacht - vor allem in christlichen Kreisen in den USA - eine bemerkenswerte Sternenkonstellation im September 2017 einen regelrechte „Endzeit-Hype“. Im Internet kursieren zahlreiche Videos, Vorträge und Ausarbeitungen bei denen mitunter auch die Termine von Entrückung, Wiederkunft Jesu, der Trübsalzeit usw. berechnet werden.

Was ist dran an dieser ominösen Sternenkonstellation? Ist das alles reine Spekulation? Womöglich gar Astrologie? Hysterie? Oder ist es tatsächlich etwas, das auf Offenbarung 12,1 hinweist: „Ein großes Zeichen erschien im Himmel ...“?







Was passiert am 23 September 2017? Am 23. September 2017 stehen die Planeten in einer Reihe. Kommt da etwas auf uns zu, oder ist es nur eine normale Planetenkonstellation?







Das soll alles am 23. September 2017 passieren! Am 23. September 2017 soll es in den Sternzeichen Jungfrau und Löwe zu einer Anhäufung von Planeten kommen. Nun gibt es viele Theorien im Internet, dass zu diesem Datum auch etwas geschehen soll. In diesem Video werden drei Theorien im Internet aufgeschnappt, die passieren könnten ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Drei Schwarze Schwäne (goldseiten.de)

Alan Greenspan: Der Crash wird alle überraschen - Der ehemalige Chef der US-Notenbank warnt vor den Folgen des langanhaltenden „abartig niedrigen“ Zinsniveaus. Auf das Platzen der Bondblase werde eine lange Phase der wirtschaftlichen Kontraktion folgen. Die Geldpolitiker hätten keinen Plan über die langfristigen Folgen ihres Handelns. (goldreporter.de)

„Neue Krise ist schon nahe“: Angst vor „gigantischen Blasen“ am Markt (sputniknews.com)

Und sie „retten“ munter weiter ... Die Ohren dröhnen uns noch. So laut und häufig haben fast sämtliche Politiker und Aufseher Europas "Nie wieder!" gerufen. Nie wieder solle auf Kosten der Öffentlichkeit eine Bank gerettet werden. Dennoch ist genau das mit atemberaubender Selbstverständlichkeit bei der ersten Gelegenheit wieder geschehen. Und alle "Nie-wieder"-Rufer waren plötzlich stumm. (andreas-unterberger.at)


Banken schöpfen 329 Milliarden aus dem Nichts - Die Vollgeld-Initiative verlangt, dass nur noch die SNB Geld schöpfen kann. Wie viel Geld wird überhaupt von Geschäftsbanken geschaffen? (20min.ch)

Mehr als 50 Prozent wollen auf keinen Fall Merkel als Kanzlerin – Schulz aber noch viel weniger (epochtimes.de)

„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus (journalistenwatch.com)

Für Italien setzt die EZB ihre eigenen Gesetze außer Kraft (welt.de)

So hart trifft die Tourismuskrise Istanbul - Vor zwei Jahren war Istanbul noch voller deutscher Touristen - doch nach mehreren Terroranschlägen und politischen Unruhen meiden sie die Metropole. Basarhändler und Hoteliers spüren die Krise heftig. Und auch sie symbolisieren ein gespaltenes Land. (n-tv.de)

Erdogans Berater wollen die Atombombe: Die Stimmung in der Türkei ist so gefährlich wie nie (huffingtonpost.de)

Goodbye USA: Moskau verabschiedet sich vom US-amerikanischen Zahlungssystem (rt.com)

Nach einer Pentagon-Studie droht dem US-Imperium der „Kollaps“ - Zur Sicherung des weltweiten „Zugangs zu Ressourcen“ müsse der militärisch-industrielle Komplex massiv ausgeweitet werden (krisenfrei.de)

Trump nennt Russland-Geschichte „totale Erfindung“ – Ausrede für die größte Niederlage in der Geschichte der US-Politik (epochtimes.de)

Donald Trump über 9/11 – im Interview mit Channel 9 - Der amtierende US-Präsident Donald Trump gab zwei Monate nach 9/11 ein Interview zu den Anschlägen. (dieunbestechlichen.com)

Das Verbrechen des Einsatzes der ersten Atombomben (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Attacke wird „ernsthaft in Erwägung“ gezogen: Nordkorea droht mit Angriff nahe US-Militäreinrichtungen in Guam (epochtimes.de)

Nordkorea: Warum dieser Krieg so gefährlich wäre - Die verheerenden Folgen eines möglichen Gegenschlags des Landes (news.at)

Italienische Forscher bestätigen „biologisches Aussterben“ der Europäer – „Austausch der Nationen“ ist in vollem Gange (compact-online.de)

Die Lage ist „dramatisch“: Verwaltungsrichter sind wegen Asylklagen „völlig überlastet“ (epochtimes.de)

Video Ceuta: Migranten stürmen Grenze - Eine Überwachungskamera an der spanischen Enklave Ceuta zeigt, wie aufgebrachte Migranten die Grenze stürmen. Die Polizei ist machtlos. (mmnews.de)

Schon 700.000 Moslems in Österreich: Zahl verdoppelte sich seit 2001 (unzensuriert.at)

Knallhartes Training für den Fall der Fälle - Zivilisten geschult - 142 Tote und 379 Verletzte durch Terroranschläge in Europa allein im Vorjahr, auch heuer schockten weitere Attentate in Manchester, London und Hamburg. Die Verunsicherung bei vielen Menschen steigt, ebenso wie die Zahl der Kunden der "Tactical Combat Academy" im grenznahen Zohor bei Bratislava: Dort lehren absolute Anti- Terror- Profis das Überleben im Ernstfall. (krone.at)

Das "gesetzlose Verhalten der Behörden" bei medizinischem Cannabis - Ein Tiroler Behindertensportler, der medizinisches Cannabis verschrieben bekommt, musste nach einer anonymen Anzeige den Führerschein abgeben. Experten kritisieren, dass die Behörden trotz klarer Gesetzeslage oft überreagieren, und fordern die Freigabe für die Medizin. (derstandard.at)

Gesammelte Dummheiten vom Damenfußball bis zur Eisenbahn (andreas-unterberger.at)

Nicole Kidman: ‘The World is Run by Pedophiles’ (politaia.org)





Brauchen Muslime eine besondere Toilette?

Nach Mekka kacken geht gar nicht“: Köln plant wohl „kultursensible Toilette“ für Muslime.

In einer Ausstellungshalle in Köln soll einem Bericht zufolge eine Art Plumpsklo für Muslime entstehen. Sie soll in den Boden eingelassen und mit Wasserschlauch statt Klopapier ausgestattet sein. Das würde eher der Kultur islamisch geprägter Länder entsprechen.

Wer früher auf französischen Autobahnraststätten Halt gemacht hat, bekam es oft mit einer besonderen Art von Toilette zu tun: ohne Sitzschüssel, in den Boden eingelassen – oder anders gesagt: abenteuerlich. Über so ein Modell denkt man jetzt offenbar in Köln nach. Um Muslime willkommen zu heißen.

Wie der „Express“ berichtet, werde dort im Bürgerzentrum Alte Feuerwache bald eine „kultursensible Toilette“ gebaut. Denn eine in den Boden eingelassene Version entspreche eher der islamischen Kultur, sagte Konrad Müller, Vorstand des Bürgerzentrums, der Zeitung. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“ Auch im asiatischen Raum sind solche Toiletten Standard.

Neben der Tieferlegung soll die Toilette noch über weitere Spezial-Features verfügen:

• kein Toilettenpapier, dafür ein Wasserschlauch oder ein Wassergefäß,

• Ausrichtung in Nord-Süd-Richtung.

Letzteres sei laut Müller wichtig, weil sie sonst nach Mekka ausgerichtet wäre. Und: „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der Vorstand.

Das Bürgerzentrum sieht die besondere Toilette auch als Beitrag zum interkulturellen Lernen. Die Toilette sei schließlich nicht nur Muslimen vorbehalten.



Akif Pirrincci hierzu: „Die Sache basiert übrigens auf eine Lüge. Niemand in der Türkei hat noch solche Klos. Und auch in arabischen Ländern gibt es sie kaum mehr. Und es ist geradezu absurd, daß man in all diesen Ländern Rücksicht auf irgendwelche heiligen Himmelsrichtungen nimmt. Da hätten sie viel zu tun. Auch wäscht sich dort auch keiner mehr das Arschloch, sondern benutzt Klopapier. Das Ganze ist nichts weiter als das weitere Eindringen der Islamisierung in die Gesellschaft, diesmal mit überholten Dingen, die es nicht einmal mehr in islamischen Ländern gibt.“



Ähnlich wie dieses Raststätten-Klo soll die Toilette für Muslime aussehen: in den Boden eingelassen und zum Hinhocken.





Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Wie aus dem Nichts kamen am 7. Dezember 1941 hunderte Torpedobomber, Jagdflugzeuge und Sturzkampfbomber der japanischen Luftwaffe angebraust. Das Motorengeheul war ungeheuer und füllte den Himmel. In zwei mächtigen Angriffswellen versenkten die Japaner, die mit ihren Maschinen von nicht allzuweit entfernten Flugzeugträgern gestartet waren, einen großen Teil der US-Kriegsflotte, die in Pearl Harbour vor Anker lag. Über 300 Flugzeuge wurden zerstört oder beschädigt. Nicht ganz zweieinhalbtausend US-Soldaten und viele Zivilisten starben bei dem Angriff. Das Desaster auf dem US-Marinestützpunktes Pearl Harbor auf der Hawaii-Insel Oahu kam für die Truppen dort völlig überraschend.

Aber war es wirklich eine Überraschung? Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Die Antwort lautet: ja. US-Präsident Franklin D. Roosevelt und sein "Gehirntrust" besaßen durch zahlreiche Geheimdienstberichte sowie weitere eindeutige Indizien exakte Kenntnisse über das japanische Vorhaben. Doch die kommandierenden Militärs auf Hawaii wurden absichtlich und systematisch in Unkenntnis über die drohende Gefahr gelassen.

Ein direktes militärisches Eingreifen gegen Japan hatte die Roosevelt-Regierung bis zu diesem Zeitpunkt gescheut. Die US-Bevölkerung wollte keinen Krieg. Sogar noch zu Anfang 1941 war die Stimmung gegen einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Bei einer Erhebung hatten 88% der US-Bürger dagegen votiert, sich am Krieg in Europa zu beteiligen. Doch Pearl Harbour veränderte alles. Der hinterhältigen Angriff drehte die Stimmung in den USA auf Zorn und Krieg.

Roosevelt erreichte damit sein großes politisches Ziel: Die Kriegserklärung an Japan - um über diesen Konflikt aktiv in den 2. Weltkrieg einzugreifen und sich so als führende Weltmacht zu etablieren ...



Quer-Denken TV (quer-denken.tv)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 8. August 2017

Mateschitz' "Quo Vadis Veritas" öffnet digitales Postfach für Informanten

Das im Aufbau befindliche Medienprojekt "Quo Vadis Veritas" startete einen anonymen Upload für Informanten. Das Team der in Wien angesiedelten Rechercheplattform wird immer größer.

Wer den Newsletter von "Quo Vadis Veritas" (QVV), Dietrich Mateschitz' jüngstem Medienprojekt mit noch etwas unklarem Profil, abonniert hat, fand kürzlich folgende Einladung der Redaktion: "Missstände gedeihen dort am besten, wo Intransparenz herrscht. Aus diesem Grund hat die Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH einen digitalen Briefkasten eingerichtet, der es Informanten ermöglicht, anonym vertrauliche Dokumente oder Informationen zu übermitteln, die für die Öffentlichkeit relevant sein könnten (...)" Auf der Homepage heißt es "ganz besonders interessieren uns Hinweise und Dokumente zu Korruption, Betrug, Geldwäscherei und Machtmissbrauch". Ein Link (qvv.at) führt zur Seite der in der Siebensterngasse im 7. Wiener Gemeindebezirk angesiedelten Redaktion.

Dieser “Anonyme Upload” sei die erste von weiteren, folgenden Möglichkeiten, mit QVV vertraulich und anonym zu kommunizieren, heißt es. "An einer Weiterentwicklung der sicheren Kommunikationssysteme wird gearbeitet."
QVV soll Rechercheplattform sein

Die Arbeit hat das etwa 40-köpfige Team von QVV bereits aufgenommen. Nachrichtenmedium soll es jedoch keines werden. Es werde eine Rechercheplattform, die "möglichst nah an die Wirklichkeit" herankommen soll, sagte Geschäftsführer Niko Alm Anfang Juli. Wir nehmen uns die Zeit heraus, um Dinge möglichst tief zu recherchieren", kündigte der frühere Neos-Politiker an.

An einer ersten Reportage wird seit einiger Zeit gearbeitet. Der Inhalt ist nicht bekannt. Abspielflächen werden die Homepage sein aber auch Servus TV drängt sich natürlich auf. Bekanntestes Fernsehgesicht in Diensten von QVV ist Martin Thür, der - mitsamt dem früheren Chefredakteur Alexander Millecker - von ATV kam. Aus der "Schauplatz"-Redaktion des ORF wechselte Christine Grabner zu QVV, dessen Co-Chef Michael Fleischhacker ist.

Bis zum endgültigen Start von "Quo Vadis Veritas" vermeldet man weiterhin regelmäßig Neuzugänge: Zuletzt stießen Elisabeth Oberndorfer, die zuletzt als freie Journalisten aus San Francisco unter anderem über Technologiethemen schrieb, sowie Stefan Schett, der bisher als freier Journalist und Social Media-Manager tätig war zu QVV. Mit Ralph Janik kam ein Jurist an Bord, und Max Thomasberger soll als "Volkswirt mit ausgeprägter Datenaffinität" - zuletzt bei der Statistik Austria - ökonomische und statistische Analysen verantworten.

[Quelle: Kleine Zeitung]



Quo Vadis Veritas (qvv.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 7. August 2017

Es ist Wahlkampf!

Am Wochenende hatte ich während einer privaten Feier das zweifelhafte Vergnügen mich mit einem Politiker, einem Vertreter einer unserer Regierungsparteien im Parlament (Nationalratsabgeordneter), nicht nur zu unterhalten, sondern auch seinen "Wahlkampfmonologen" zu lauschen.

Er sagt, wenn er bzw. seine Partei wieder in die Regierung gewählt wird, wird´s uns allen besser gehen. Er spricht von Milliardeneinsparungen, Förderung und Stärkung der Wirtschaft, mehr Geld und Engagement für Bildung und Ausbildung, Absicherung der Pensionen, mehr Verdienst für alle, bla, bla, bla, ...

"Warum", fragte ich ihn: "Warum verspricht man all das immer vor einer Wahl, wenn man als Regierungspartei zumindest die grösseren Probleme schon lange hätte lösen können?"

"Wollten wir ja eh, aber der Koalitionspartner hat blockiert!" war die lapidare Antwort!

"Ihr habt Österreich zu einem Staat mit sehr hohen Steuerniveau, extremen Regulierungen und restrikitven Gesetzen gemacht. Und mit dem von Beginn an völlig chaotischen Flüchtlingsproblem, das uns Milliarden Euro kostet und die innere Sicherheit gefährlich vernachlässigte. Auch die Zustimmung der Russland-Sanktionen haben unserer Wirtschaft und Landwirtschaft hunderte Milliarden Verlust beschert und Arbeitsplätze vernichtet. Diese Probleme sollten SOFORT (also schon vor einiger Zeit) gelöst worden sein, nicht als Wahlversprechen benutzt. Ausserdem, woher nimmt der Staat das Geld her, wenn er auf der einen Seite diversen Gruppen mehr Geld verspricht, andererseits auch Einsparungen in grösserem Rahmen vornehmen will. Und, das ist meine letzte Frage, warum muss es eine Parteienförderung von mehr als hundert Millionen in Österreich geben und einen Staatsfunk mit 4 TV und mehreren Radiokanälen (vergleichbare Staaten wie die Schweiz haben nur einen staatlichen TV-Kanal). Und allerletzte Frage, warum soll ich überhaupt wählen gehen? Was würde sich wirklich ändern, selbst wenn ihre Partei die absolute Mehrheit bekommen würde?"

Ich bekam KEINE Antwort auf meine Fragen. Er wendete sich jenen zu, wo er sich weniger Widerstand erwartete. Und jedesmal, wenn ich ihm während des Essens mit dem Glas zuprostete, erntete ich bloss böse Blicke ...

Also, liebe Freunde, warum sollte ich wirklich wählen gehen? Und es ist im Grunde egal, ob er ein roter oder schwarzer Politiker war, sie alle geben indoktrinierte, scheinbar auswendig gelernte Floskeln zum Besten und denken nur an den Wahltag ... was nachher kommt, interessiert nicht - die wirklichen Probleme offensichtlich auch nicht, denn sonst müssten sie (die Politiker, die Regierung) schon lange an entsprechenden Lösungen arbeiten.

Aber wie steht in der Auslage einer Grazer Vinothek so schön geschrieben: Die Wahrheit hörst du nicht von Politikern, sie liegt allenfalls im Wein verborgen ;-)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Das Erbe des Zbigniew Brzezinski (geolitico.de)

Der Kontinent ohne Cojones (thedailyfranz.at)

Banken-, Euro-, Autokrise - who´s next? (mmnews.de)


Lug oder Trug? Die Frage der Reichsbürger beschäftigt die Gemüter, denn es hat den Anschein, dass es von essentieller Wichtigkeit für die existenzielle Berechtigung des natürlichen Menschsein darstellt. Die Tatsache scheint unbestreitbar, das der damit verbundene Rechtskreis, ob man nun als juristische Person wie Sache, oder Mensch als natürliche Person, in der juristischen Betrachtung steht. Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) vertritt dazu ganz eigentümliche Ansichten, die sie in ihrer Broschüre „Wir sind wieder da“ mitzuteilen weiß. (krisenfrei.de)

Steuerwahn zwingt Griechenlands Haushalte in die Knie (griechenland-blog.gr)

USA: Das Imperium weicht zurück – Pentagon-Studie warnt vor drohendem Kollaps (pravda-tv.com)

Neue Finanzkrise? In den USA platzen reihenweise Kredite (welt.de)


Enthüllungsjournalist: Ermordeter Seth Rich hat E-Mails der Demokraten geleakt – keine russischen Hacker (epochtimes.de)

Atomkrieg rückt näher - Während das Pentagon Hunderte Milliarden Dollar in die Modernisierung seiner strategischen Atomwaffen steckt, will der Kongress Medienberichtern zufolge den bereits mit der Sowjetunion geschlossenen INF-Vertrag über das Verbot nuklearer Mittelstreckensysteme kippen. (sputniknews.com)

"Der Kampf um Jerusalem hat gerade erst begonnen" (gatestoneinstitute.org)

So bereitet IS Anschläge in Europa vor – gefangener Kämpfer erzählt (sputniknews.com)

Festung Europa wird zur Terror-Hochburg – Teil I: Russland ist der Feind (sputniknews.com)

Festung Europa wird zur Terror-Hochburg – Teil II: Russland ist der Retter (sputniknews.com)

Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen! Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums" (GASIM) in Berlin, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die "geschlossene" Balkanroute. (krone.at)

Richterin bestätigt indirekt: unverschleierte Frauen sind Nutten - Muslime und ganz vorne an, Islam Gelehrte, nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, „unverschleierte Frauen“, als „nicht ehrenhafte Frauen“, „Ungläubige“  und noch viel direkter, zu bezeichnen. Was nicht verschleierten Frauen in der islamischen Welt alles an Strafen droht, ist mit den Scharia Gesetzen heute hinlänglich bekannt. (schluesselkindblog.wordpress.com)

Vergewaltigung des Toleranzbegriffes (geolitico.de)

Justin Bieber: Pedophiles Run The ‘Evil’ Music Industry (yournewswire.com)

Katy Perry: 'Sick' Pedophiles 'Control' the Music Industry (neonnettle.com)


10 Ernährungs-Tipps für ein langes und gesundes Leben (pravda-tv.com)





Klimawandel / Klimalüge / Globale Erwärmung ...

Heute bringe ich mehrere Videos, die sich mit der Klimaerwärmung/Klimaschwindel befassen.

Bei all dem muss man aber berücksichtigen, dass die stetige Verbetonierung, Rodung der Wälder, Zurückdrängen der Natur, Begradigung der Flüsse, radikale Schipisten, etc. sehr wohl das Klima bzw. das Wetter beeinflussen.

Wenn der Mensch versucht die Natur zu vernichten und in uralte, natürliche Zyklen und Vorgänge einzugreifen, dann darf er sich nicht wundern, dass die daraus resultierenden Gewinne nur ein Bruchteil der zu erwartenden Schäden sind. Eine globale Katastrophe ist im Gange, die aber nur bedingt mit dem Klimawandel zu tun hat, diesen allerdings unterstützt!



Andreas Popp: Die Klima Lüge





Nobelpreisträger entlarvt die Klima Lüge





Greenpeace Aktivistin wird mit dem Klimaschwindel konfrontiert





Klima-Alarmist Harald Lesch entlarvt





Der Ursprung der Klimalüge





Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)