Montag, 14. August 2017

Neue Provokation der USA gegen Russland

Nun baut die US-Navy in der Ukraine eine Marinebasis. Ursprünglich gab es den Plan, kurz nach dem Putsch eine militärische Geheimbasis in Sewastopol zu errichten. In jener Hafenstadt, wo Russland - durch Verträge mit der Ukraine abgesichert - die Schwarzmeerflotte stationiert hat.

Rekapitulieren wir. Die USA versuchte mittels dem Euromaidan mit Politmarionetten die Macht in der Ukraine zu erobern. Offiziell wollte man die Demokratie nach westlichem Muster in der Ukraine festigen und den Menschen Freiheit, Wohlstand und Sicherheit bringen. Tatsächlich war es ein Putsch gegen die demokratisch gewählte Regeirung von Wiktor Janukowytsch.

Es wurden US-Marionetten als Politiker eingesetzt, die schnell ihre politische Unfähigkeit bewiesen. Die Wirtschaft brach zusammen, da der bisher wichtigste Wirtschafts- und Handelspartner, nämlich Russland, plötzlich wegfiel. Ukrainische Produkte sind nicht für die westlichen Märkte geeignet! Die Währung, der Hrywnja, fiel ins Bodenlose. Allgemeiner Wohlstand rückt in weite Ferne.

Nach dem Massaker am Maidan und dem Putsch begann ein bis heute dauernder, brutaler Bürgerkrieg zwischen der Ostukraine (pro russisch) und der Westukraine (pro amerikanisch).

Die Mehrheit der Bevölkerung der Krim wählte die Zugehörigkeit zu Russland und die Abkehr von der Ukraine - eine völkerrechtlich legale Abstimmung! Die westliche Welt sah dies, tonangebend durch die USA, als Annektion und verurteilte den Wunsch der Bevölkerung der Krim. Die Sanktionen gegen Russland wurden auf Druck der USA beschlossen!

Der Plan der USA ist (fast) aufgegangen. Es galt, einen Staat direkt an der Grenze zu Russland (kampflos) zu erobern und für die eigenen Interessen, die natürlich gegen Russland gerichtet waren (vor allem in militärischer Hinsicht), zu nutzen. So zog man den Gürtel von US-freundlichen Vasallenstaaten rund um Russland entscheidend enger.

Die charakterlose und rückgratlose EU liess sich von der USA für ihre Zwecke einspannen. Die Sanktionen gegen Russland kosten Milliarden Euro und tausende Arbeitsplätze. Dafür schafft man für Ukrainer Visafreiheit in die EU ...

Apropos Krim, wie glaubst du, mein lieber Freund, würde die USA reagieren, wenn Standorte wie Pearl Harbour, Guam oder Rammstein plötzlich von Russland, China oder einer anderen Macht okkupiert werden würden? Tatenlos zusehen, wie wichtige Militärbasen in fremde Hände fallen? Wohl nicht, sie würden SOFORT einen Krieg beginnen! Die Russen aber sollten den wohl wichtigsten Standort ihrer Marine kampflos den Amerikanern überlassen ...

Die Krim ist jetzt russisch und die USA provoziert Russland weiter und errichtet nun die US-Basis offiziell in Otschakiw, eine Hafenstadt nahe der Krim gelegen ...

Es ist wie ein Wunder, dass Putin immer noch grosse Geduld beweist. Aber vielleicht weiss er, dass die USA sich bereits im Zerfall befindet und mittelfristig in mehrere Teilstaaten zerfällt und in die Bedeutungslosigkeit abrutscht. Oder beginnen sie, mit dem Rücken an der wand, einen grossen Krieg, um zu retten was von der angestrebten Weltherrschaft noch zu retten ist?

... und die westlichen Medien? Schweigen!



US Navy baut Marinebasis in der Ukraine (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Sechs-Fronten-Krieg gegen das Bargeld (goldseiten.de)

Eurocrash: Warum der auf sich warten lässt (politaia.org)

Frostige Zeiten für Privatkonten – Brüssel plant Erweiterung von Bankprivilegien (quer-denken.tv)


Alles Gute verdanken wir der EU – Fünf Szenarien, wie es mit der EU weitergehen könnte - Egal, ob wirtschaftliche Prosperität, Wohlstand, Innovation, Forschung, Bildung und natürlich Frieden – ohne die EU gäbe es das alles nicht, meint Frank Jordan eher ironisch. Ein Blick auf fünf Szenarien zur Zukunft Europas: Vom "weiter so!" bis zu “Ein gemeinsamer Sprung nach vorn“. (epochtimes.de)

Kanzlerin Merkel will meine Stimme, aber mich für dumm verkaufen - Welch eine Ehre! Kanzlerin Merkel schreibt mir mit Datum 9. August eine Mail und fordert mich auf, mit ihr die „richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland weiter ein Land bleibt, in dem wir gut und gerne leben“. Dafür soll ich ihr und ihrer Partei meine Stimme geben, möglichst schon als Briefwählerin ... (krisenfrei.de)

Mitten im Wahlkampf: „Refugee-Merkel“ will doppelt so viele Flüchtlinge & neue Millionen-Gelder zur Verfügung stellen! (guidograndt.de)

Martin Schulz ist sich sicher: „Ich werde Bundeskanzler“ (focus.de)

Mehmet Scholl gefeuert, weil er nicht gegen Russland hetzen wollte (anderweltonline.com)

Ein Kfz-Meister rechnet mit dem Bildungssystem ab: Schüler zu dumm für eine Lehre! (bild.de)

Vorbereitungen laufen angeblich: Will Queen Elizabeth zurücktreten? (focus.de)

Inside America's 'dead' mall: Creepy photographs peek inside abandoned Kansas shopping center days before derelict structure is torn down (dailymail.co.uk)

Ein ehemaliger CIA-Agent gesteht am Totenbett: „Wir sprengten WTC 7 am 11. September 2001!“ Enthüllung oder Fake News? (jason-mason.com)

USA haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Millionen Nordkoreaner wollen gegen USA in den Krieg ziehen - Millionen Nordkoreaner haben ein Beitrittsgesuch zur Armee eingereicht, um gegen die USA zu kämpfen. Dies berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf nordkoreanische Medien. (sputniknews.com)

Weltkriegsgefahr! China warnt Trump: “Werden Regimewechsel nicht dulden!“ (compact-online.de)

Bundespolizei: Nur 905 Asylsuchende kamen 2016 nicht aus sicherem Staat – Nur für sie wäre Deutschland zwingend zuständig (epochtimes.de)

„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen (journalistenwatch.com)

Entsorgung von Ökostromanlagen: teuer und umweltschädlich (dzig.de)

In Medias res ... Die Medien werden gemeinhin als die "Vierte Gewalt" im Rechtsstaat bezeichnet. Man ging lange davon aus, dass eine Freie Presse die genuine demokratische Ergänzung zu Legislative, Exekutive und Judikatur ist, eine Art Kontrollfunktion ausübend und damit letztlich auch  Unterstützung für die Freiheit des Individuums bietend. Die Freiheit der Medien - ein Ideal, dem man nicht leicht genügt, wenn diese Vierte Gewalt von einer der drei anderen dauernd korrumpiert wird. Aber schön der Reihe nach. (thedailyfranz.at)





Sonntag, 13. August 2017

Schockierende Enthüllungen des Ex-Bankiers Ronald Bernard

Ein Insider packt aus! Der niederländische Ex-Bankier Ronald Bernard spricht über die erschütternden Machenschaften der Geldelite. Die Mächtigen, die das grosse Geld bewegen schrecken vor nichts zurück. Der Schein trügt und nichts ist so, wie es den Anschein hat. Ronald Bernard wirkt sehr authentisch, man sollte allerdings immer kritisch bleiben. Enthüllung oder Fake-News?

Irma Schiffers interviewt Ronald Bernard (mit Deutschübersetzung)











Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Freitag, 11. August 2017

Wahre Worte von Jeff Foxworthy, Comedian


Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen  lachen, aber über Moslems (sagt man)  gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza... Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen... Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen ... Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Sie sind glücklich in Australien ... Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und  Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich?

Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in Islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach dämlich?

Wenn Sie reines Heroin konsumieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn sie ein Maschinengewehr für $2.000, und einen Raketenwerfer für $5.000 besitzen, und gleichzeitig sich keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie mehr Ehefrauen haben, als   Zähne, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem.

Wenn Sie alles, was hier geschrieben ist, für beleidigend und rassistisch halten, und diese Nachricht nicht  an ein paar Kontakte weiterleiten, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.“






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 10. August 2017

Was passiert am 23 September 2017

Wie heisst es schön: Angesagte Katastrophen bleiben aus! Nun mehren sich im Internetz Katastrophen-Prognosen für den 23. September 2017.

Verschiedene Gruppierungen, daunter auch christlich-biblische und jüdische Organisationen, glauben, dass die besondere Plantenkonstellation - Erde/Mond, stehen mit Jupiter, Merkur, Mars und Venus auf einer Linie - der Auslöser für die sogeannte Endzeit ist. Auch die Numerologie und Global Scaling geben dem Recht.

Die Finanzwelt, speziell die us-amerikanische, kann jederzeit hochgehen. Die Lage präsentiert sich (wenn nicht sogar schlimmer) wie 2008 ...

Gewarnt sind wir, vorbereitet sollte jeder sein ... egal ob es nun am 23. September oder später zur Katastrophe kommt und alle Strukturen zusammenbrechen.

Wartens wir ab, lange kann es ohnehin nicht mehr so weiter gehen!
 
Im Folgenden einige Videos über den 23. September. Jeder muss für sich entscheiden, was er davon halten mag!






Der 23. September 2017 und die Prophetie aus Offenbarung 12 - Viele Christen gehen davon aus, dass das Jahr 2017 große Veränderung bringen wird. Seit Längerem verursacht - vor allem in christlichen Kreisen in den USA - eine bemerkenswerte Sternenkonstellation im September 2017 einen regelrechte „Endzeit-Hype“. Im Internet kursieren zahlreiche Videos, Vorträge und Ausarbeitungen bei denen mitunter auch die Termine von Entrückung, Wiederkunft Jesu, der Trübsalzeit usw. berechnet werden.

Was ist dran an dieser ominösen Sternenkonstellation? Ist das alles reine Spekulation? Womöglich gar Astrologie? Hysterie? Oder ist es tatsächlich etwas, das auf Offenbarung 12,1 hinweist: „Ein großes Zeichen erschien im Himmel ...“?







Was passiert am 23 September 2017? Am 23. September 2017 stehen die Planeten in einer Reihe. Kommt da etwas auf uns zu, oder ist es nur eine normale Planetenkonstellation?







Das soll alles am 23. September 2017 passieren! Am 23. September 2017 soll es in den Sternzeichen Jungfrau und Löwe zu einer Anhäufung von Planeten kommen. Nun gibt es viele Theorien im Internet, dass zu diesem Datum auch etwas geschehen soll. In diesem Video werden drei Theorien im Internet aufgeschnappt, die passieren könnten ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Drei Schwarze Schwäne (goldseiten.de)

Alan Greenspan: Der Crash wird alle überraschen - Der ehemalige Chef der US-Notenbank warnt vor den Folgen des langanhaltenden „abartig niedrigen“ Zinsniveaus. Auf das Platzen der Bondblase werde eine lange Phase der wirtschaftlichen Kontraktion folgen. Die Geldpolitiker hätten keinen Plan über die langfristigen Folgen ihres Handelns. (goldreporter.de)

„Neue Krise ist schon nahe“: Angst vor „gigantischen Blasen“ am Markt (sputniknews.com)

Und sie „retten“ munter weiter ... Die Ohren dröhnen uns noch. So laut und häufig haben fast sämtliche Politiker und Aufseher Europas "Nie wieder!" gerufen. Nie wieder solle auf Kosten der Öffentlichkeit eine Bank gerettet werden. Dennoch ist genau das mit atemberaubender Selbstverständlichkeit bei der ersten Gelegenheit wieder geschehen. Und alle "Nie-wieder"-Rufer waren plötzlich stumm. (andreas-unterberger.at)


Banken schöpfen 329 Milliarden aus dem Nichts - Die Vollgeld-Initiative verlangt, dass nur noch die SNB Geld schöpfen kann. Wie viel Geld wird überhaupt von Geschäftsbanken geschaffen? (20min.ch)

Mehr als 50 Prozent wollen auf keinen Fall Merkel als Kanzlerin – Schulz aber noch viel weniger (epochtimes.de)

„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus (journalistenwatch.com)

Für Italien setzt die EZB ihre eigenen Gesetze außer Kraft (welt.de)

So hart trifft die Tourismuskrise Istanbul - Vor zwei Jahren war Istanbul noch voller deutscher Touristen - doch nach mehreren Terroranschlägen und politischen Unruhen meiden sie die Metropole. Basarhändler und Hoteliers spüren die Krise heftig. Und auch sie symbolisieren ein gespaltenes Land. (n-tv.de)

Erdogans Berater wollen die Atombombe: Die Stimmung in der Türkei ist so gefährlich wie nie (huffingtonpost.de)

Goodbye USA: Moskau verabschiedet sich vom US-amerikanischen Zahlungssystem (rt.com)

Nach einer Pentagon-Studie droht dem US-Imperium der „Kollaps“ - Zur Sicherung des weltweiten „Zugangs zu Ressourcen“ müsse der militärisch-industrielle Komplex massiv ausgeweitet werden (krisenfrei.de)

Trump nennt Russland-Geschichte „totale Erfindung“ – Ausrede für die größte Niederlage in der Geschichte der US-Politik (epochtimes.de)

Donald Trump über 9/11 – im Interview mit Channel 9 - Der amtierende US-Präsident Donald Trump gab zwei Monate nach 9/11 ein Interview zu den Anschlägen. (dieunbestechlichen.com)

Das Verbrechen des Einsatzes der ersten Atombomben (alles-schallundrauch.blogspot.co.at)

Attacke wird „ernsthaft in Erwägung“ gezogen: Nordkorea droht mit Angriff nahe US-Militäreinrichtungen in Guam (epochtimes.de)

Nordkorea: Warum dieser Krieg so gefährlich wäre - Die verheerenden Folgen eines möglichen Gegenschlags des Landes (news.at)

Italienische Forscher bestätigen „biologisches Aussterben“ der Europäer – „Austausch der Nationen“ ist in vollem Gange (compact-online.de)

Die Lage ist „dramatisch“: Verwaltungsrichter sind wegen Asylklagen „völlig überlastet“ (epochtimes.de)

Video Ceuta: Migranten stürmen Grenze - Eine Überwachungskamera an der spanischen Enklave Ceuta zeigt, wie aufgebrachte Migranten die Grenze stürmen. Die Polizei ist machtlos. (mmnews.de)

Schon 700.000 Moslems in Österreich: Zahl verdoppelte sich seit 2001 (unzensuriert.at)

Knallhartes Training für den Fall der Fälle - Zivilisten geschult - 142 Tote und 379 Verletzte durch Terroranschläge in Europa allein im Vorjahr, auch heuer schockten weitere Attentate in Manchester, London und Hamburg. Die Verunsicherung bei vielen Menschen steigt, ebenso wie die Zahl der Kunden der "Tactical Combat Academy" im grenznahen Zohor bei Bratislava: Dort lehren absolute Anti- Terror- Profis das Überleben im Ernstfall. (krone.at)

Das "gesetzlose Verhalten der Behörden" bei medizinischem Cannabis - Ein Tiroler Behindertensportler, der medizinisches Cannabis verschrieben bekommt, musste nach einer anonymen Anzeige den Führerschein abgeben. Experten kritisieren, dass die Behörden trotz klarer Gesetzeslage oft überreagieren, und fordern die Freigabe für die Medizin. (derstandard.at)

Gesammelte Dummheiten vom Damenfußball bis zur Eisenbahn (andreas-unterberger.at)

Nicole Kidman: ‘The World is Run by Pedophiles’ (politaia.org)





Brauchen Muslime eine besondere Toilette?

Nach Mekka kacken geht gar nicht“: Köln plant wohl „kultursensible Toilette“ für Muslime.

In einer Ausstellungshalle in Köln soll einem Bericht zufolge eine Art Plumpsklo für Muslime entstehen. Sie soll in den Boden eingelassen und mit Wasserschlauch statt Klopapier ausgestattet sein. Das würde eher der Kultur islamisch geprägter Länder entsprechen.

Wer früher auf französischen Autobahnraststätten Halt gemacht hat, bekam es oft mit einer besonderen Art von Toilette zu tun: ohne Sitzschüssel, in den Boden eingelassen – oder anders gesagt: abenteuerlich. Über so ein Modell denkt man jetzt offenbar in Köln nach. Um Muslime willkommen zu heißen.

Wie der „Express“ berichtet, werde dort im Bürgerzentrum Alte Feuerwache bald eine „kultursensible Toilette“ gebaut. Denn eine in den Boden eingelassene Version entspreche eher der islamischen Kultur, sagte Konrad Müller, Vorstand des Bürgerzentrums, der Zeitung. „Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“ Auch im asiatischen Raum sind solche Toiletten Standard.

Neben der Tieferlegung soll die Toilette noch über weitere Spezial-Features verfügen:

• kein Toilettenpapier, dafür ein Wasserschlauch oder ein Wassergefäß,

• Ausrichtung in Nord-Süd-Richtung.

Letzteres sei laut Müller wichtig, weil sie sonst nach Mekka ausgerichtet wäre. Und: „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der Vorstand.

Das Bürgerzentrum sieht die besondere Toilette auch als Beitrag zum interkulturellen Lernen. Die Toilette sei schließlich nicht nur Muslimen vorbehalten.



Akif Pirrincci hierzu: „Die Sache basiert übrigens auf eine Lüge. Niemand in der Türkei hat noch solche Klos. Und auch in arabischen Ländern gibt es sie kaum mehr. Und es ist geradezu absurd, daß man in all diesen Ländern Rücksicht auf irgendwelche heiligen Himmelsrichtungen nimmt. Da hätten sie viel zu tun. Auch wäscht sich dort auch keiner mehr das Arschloch, sondern benutzt Klopapier. Das Ganze ist nichts weiter als das weitere Eindringen der Islamisierung in die Gesellschaft, diesmal mit überholten Dingen, die es nicht einmal mehr in islamischen Ländern gibt.“



Ähnlich wie dieses Raststätten-Klo soll die Toilette für Muslime aussehen: in den Boden eingelassen und zum Hinhocken.





Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Jan von Flocken: die Pearl Harbour Lüge

Wie aus dem Nichts kamen am 7. Dezember 1941 hunderte Torpedobomber, Jagdflugzeuge und Sturzkampfbomber der japanischen Luftwaffe angebraust. Das Motorengeheul war ungeheuer und füllte den Himmel. In zwei mächtigen Angriffswellen versenkten die Japaner, die mit ihren Maschinen von nicht allzuweit entfernten Flugzeugträgern gestartet waren, einen großen Teil der US-Kriegsflotte, die in Pearl Harbour vor Anker lag. Über 300 Flugzeuge wurden zerstört oder beschädigt. Nicht ganz zweieinhalbtausend US-Soldaten und viele Zivilisten starben bei dem Angriff. Das Desaster auf dem US-Marinestützpunktes Pearl Harbor auf der Hawaii-Insel Oahu kam für die Truppen dort völlig überraschend.

Aber war es wirklich eine Überraschung? Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Die Antwort lautet: ja. US-Präsident Franklin D. Roosevelt und sein "Gehirntrust" besaßen durch zahlreiche Geheimdienstberichte sowie weitere eindeutige Indizien exakte Kenntnisse über das japanische Vorhaben. Doch die kommandierenden Militärs auf Hawaii wurden absichtlich und systematisch in Unkenntnis über die drohende Gefahr gelassen.

Ein direktes militärisches Eingreifen gegen Japan hatte die Roosevelt-Regierung bis zu diesem Zeitpunkt gescheut. Die US-Bevölkerung wollte keinen Krieg. Sogar noch zu Anfang 1941 war die Stimmung gegen einen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg. Bei einer Erhebung hatten 88% der US-Bürger dagegen votiert, sich am Krieg in Europa zu beteiligen. Doch Pearl Harbour veränderte alles. Der hinterhältigen Angriff drehte die Stimmung in den USA auf Zorn und Krieg.

Roosevelt erreichte damit sein großes politisches Ziel: Die Kriegserklärung an Japan - um über diesen Konflikt aktiv in den 2. Weltkrieg einzugreifen und sich so als führende Weltmacht zu etablieren ...



Quer-Denken TV (quer-denken.tv)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Dienstag, 8. August 2017

Mateschitz' "Quo Vadis Veritas" öffnet digitales Postfach für Informanten

Das im Aufbau befindliche Medienprojekt "Quo Vadis Veritas" startete einen anonymen Upload für Informanten. Das Team der in Wien angesiedelten Rechercheplattform wird immer größer.

Wer den Newsletter von "Quo Vadis Veritas" (QVV), Dietrich Mateschitz' jüngstem Medienprojekt mit noch etwas unklarem Profil, abonniert hat, fand kürzlich folgende Einladung der Redaktion: "Missstände gedeihen dort am besten, wo Intransparenz herrscht. Aus diesem Grund hat die Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH einen digitalen Briefkasten eingerichtet, der es Informanten ermöglicht, anonym vertrauliche Dokumente oder Informationen zu übermitteln, die für die Öffentlichkeit relevant sein könnten (...)" Auf der Homepage heißt es "ganz besonders interessieren uns Hinweise und Dokumente zu Korruption, Betrug, Geldwäscherei und Machtmissbrauch". Ein Link (qvv.at) führt zur Seite der in der Siebensterngasse im 7. Wiener Gemeindebezirk angesiedelten Redaktion.

Dieser “Anonyme Upload” sei die erste von weiteren, folgenden Möglichkeiten, mit QVV vertraulich und anonym zu kommunizieren, heißt es. "An einer Weiterentwicklung der sicheren Kommunikationssysteme wird gearbeitet."
QVV soll Rechercheplattform sein

Die Arbeit hat das etwa 40-köpfige Team von QVV bereits aufgenommen. Nachrichtenmedium soll es jedoch keines werden. Es werde eine Rechercheplattform, die "möglichst nah an die Wirklichkeit" herankommen soll, sagte Geschäftsführer Niko Alm Anfang Juli. Wir nehmen uns die Zeit heraus, um Dinge möglichst tief zu recherchieren", kündigte der frühere Neos-Politiker an.

An einer ersten Reportage wird seit einiger Zeit gearbeitet. Der Inhalt ist nicht bekannt. Abspielflächen werden die Homepage sein aber auch Servus TV drängt sich natürlich auf. Bekanntestes Fernsehgesicht in Diensten von QVV ist Martin Thür, der - mitsamt dem früheren Chefredakteur Alexander Millecker - von ATV kam. Aus der "Schauplatz"-Redaktion des ORF wechselte Christine Grabner zu QVV, dessen Co-Chef Michael Fleischhacker ist.

Bis zum endgültigen Start von "Quo Vadis Veritas" vermeldet man weiterhin regelmäßig Neuzugänge: Zuletzt stießen Elisabeth Oberndorfer, die zuletzt als freie Journalisten aus San Francisco unter anderem über Technologiethemen schrieb, sowie Stefan Schett, der bisher als freier Journalist und Social Media-Manager tätig war zu QVV. Mit Ralph Janik kam ein Jurist an Bord, und Max Thomasberger soll als "Volkswirt mit ausgeprägter Datenaffinität" - zuletzt bei der Statistik Austria - ökonomische und statistische Analysen verantworten.

[Quelle: Kleine Zeitung]



Quo Vadis Veritas (qvv.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)